Zuversicht

“ der feste Glaube, dass die Zukunft Gutes bringt.“

Gerade in dieser Zeit, die von Sorgen, Ängsten und von Panik überschattet ist, habe ich das Gefühl der Zuversicht. Zuversicht ist für mich die Kraft des Optimismus oder eben so etwas wie positives Denken.

Warum sollte man mit Sorgen oder Ängsten in die Zukunft blicken? Man soll sich doch auf die Zeit, die kommt freuen. Ich persönlich bin zuversichtlich, dass wir in ein paar Wochen/ Monaten wieder raus dürfen und ganz ehrlich ich freu mich wahnsinnig darauf. Mit meinen Freunden wieder etwas essen gehen zu können oder sie einfach wieder zu sehen, in der Stadt wieder lachende Gesichter zu sehen und wieder in die Schule gehen zu können. Den Sommer mit den Menschen draußen verbringen zu können, die ich liebe. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Krise gut überstehen werden und uns diese noch näher mit unseren Mitmenschen zusammenschweißt.

Zwei Dinge sind essentiell um zuversichtlich zu sein:

Zum einen braucht man Vertrauen und zwar ein tief verwurzeltes Vertrauen darauf, dass sich die Dinge schon so entwickeln werden, wie man es sich erhofft bzw. wünscht, unabhängig von widrigen Umständen oder dem eigenen Tun und Können. Zum Anderen braucht man Selbstvertrauen darin, die Situation meistern zu können.

Akzeptiere, was ist.

Lass los, was war.

Glaube daran, was kommt.

Ich blicke auf jeden Fall zuversichtlich auf die kommende Zeit. Genießen wir die Quarantäne einfach noch mit viel Zeit zusammen mit seiner Familie und mit sich selbst. Machen wir das beste daraus- tele fonieren einfach mit unseren Liebsten, machen Sport oder Spieleabende – und sind wir vor allem zuversichtlich, was die Zukunft alles bringt.

Nächstenliebe statt Egoismus

In den letzten Tagen bzw. Wochen ist bei uns in Deutschland der Ausnahmezustand ausgebrochen. Aufgrund des Corona Virus werden Supermärkte leergehamstert, (Fahr)schulen und Kitas werden geschlossen und sämtliche Events abgesagt. Die Welt scheint stehen geblieben zu sein.

In den letzten Wochen habe ich vor allem ein Verhalten feststellen müssen: Egoismus. Menschen der jungen Generation decken sich mit Einkäufen ein, die sie nie gegessen bekommen werden. Es wird so viel Klopapier gekauft wie noch nie- ohne Rücksicht auf die Mitmenschen. Leute klauen anderen Einkäufern die Waren aus den Wägen.

Es macht mich einfach wütend. Die älteren Menschen, die zur Risikogruppe gehören, nehmen den Weg zum Supermarkt auf sich und finden dann dort leere Regale vor. Diese Menschen können nicht mal schnell in den nächsten Ort fahren um dort in den Supermärkten Einkäufe zu erledigen. Die meisten Menschen achten nur auf sich selber, anstatt einen Moment an die Betroffenen zu denken.

Dabei sollte man doch in einer solchen schwierigen Situation zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen. Einmal mehr seine Hilfe anbieten und auf seine Mitmenschen achten. Wir werden diese Zeit nur dann gut überstehen, wenn sich jeder an die Maßnahmen hält und man sich gegenseitig unterstützt. Zum Beispiel dem Nachbarn Hilfe bei den Einkäufen anbieten oder auf Kinder aufpassen, deren Eltern kein Homeoffice machen können. Einfach den Menschen mit Nächstenliebe begegnen und nicht mit Egoismus.

Ich persönlich habe gemischte Gefühle bei diesem Thema. Nicht so sehr habe ich Angst davor Corona selbst zu bekommen, sondern eher davor die Menschen aus der Risikogruppe mit dem Virus anzustecken. Außerdem fehlt mir der Ausgleich neben den Schulaufgaben, da alles abgesagt wurde oder nicht mehr so stattfinden kann wie zuvor. Die sozialen Kontakte vermisse ich natürlich am aller meisten. Ich hoffe einfach dass diese Zeit schnell wieder vorbei ist. Deshalb ist es so wichtig, dass man in der momentanen Situation soziale Kontakte meidet, auch wenn es einem schwer fällt. Für die selbstständigen Unternehmen wie zum Beispiel der Fahrschule tut es mir besonders leid, da diese weder Einkommen haben noch irgendwas daheim arbeiten können. Viele kleine Unternehmen werden diese Krise höchstwahrscheinlich nicht überleben- da geht es mir im Vergleich mit der Schule echt gut.

Wenn Glück auf Glück im Zeitenstrudel scheitert.

Die Sorge nistet gleich im tiefen Herzen…

Goethe, Faust

Wir sollten aber auch nicht die Sorgen rund um Corona unser Leben beeinflussen lassen, so wie Faust, sondern das beste aus der Situation machen. Dinge tun, zu denen man sonst nicht kommt im Haushalt oder Arbeit erledigen, die schon lange liegen geblieben ist.

Da momentan sowieso so viel Negatives in den Medien berichtet wird, werde ich versuchen in den nächsten Tagen/ Wochen hier über positive Dinge zu schreiben und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.

Vorsätze

365 Tage , ca. 52 Wochen und 8760 Stunden hat ein Jahr.

Am Ende eines Jahres fallen den meisten Leuten die erreichten oder auch unerreichten Vorsätze für das Jahr ein. Man überlegt sich, was man sich im neuen Jahr vornehmen, erreichen oder umsätzen möchte. Was genau sind aber Vorsätze und mit was haben diese zu tun?

Ein Vorsatz ist ein fester Entschluss, den man einhalten oder brechen kann. Jedoch stellt sich die Frage sind Vorsätze sinnvoll oder sinnlos?

Auf der einen Seite sind Vorsätze essentiell, denn wer sich keine Ziele setzt, kann auch nichts erreichen. Vorsätze fordern auf, etwas zu tun, wie zum Beispiel Dinge für die Umwelt, mehr Sport zu machen, auf seine Ernährung zu achten oder mehr Lebensmittel aus dem Fair trade – Handel einzukaufen. Außerdem wollen Vorsätze zum Weiterentwickeln antreiben.

„Jeder gute Vorsatz ist deine nächste Gelegenheit, einen weiteren Erfolg zu feiern- nämlich, wenn man Vorhaben in die Tat umgesetzt hat.“

Je mehr Vorsätze man schafft, desto mehr Gründe hat man zu feiern. Allerdings sollte man sich die Vorsätze in klar definierbaren Schritten vornehmen, dann hat man am Ende des Jahres mehr Gelegenheit stolz auf sich zu sein.

Auf der anderen Seite sind Vorsätze dann sinnlos, wenn man mit der Umsetzung bis ins nächste Jahr wartet und nicht gleich damit anfängt, obwohl dies sinnvoll wäre. Wer sich bis zum nächsten Jahr hinhält, scheint sein Ziel nicht wirklich zu wollen.

Zudem machen Vorsätze unzufriedener als der Durchschnitt der Menschen ohnehin schon ist.

„Wenn das Leben sowieso schon eher kurz ist, sollte man nicht die Hälfte damit verbringen, darüber nachzudenken, was man alles besser machen könnte.“

Vorsätze geben das Gefühl ein besserer Mensch sein zu müssen, dabei ist Unperfektion gerade das Gute. Beim Vorsätzefestlegen heißt es oftmals wir sollten mehr Sport machen, wir sollten uns gesünder ernähren und wir sollten mehr lernen/arbeiten. Dabei sollten wir vor allem eine Sache tun: „weniger sollen“ und damit aufhören ständig Verbesserungsvorschlägen zu seiner Person selbst zu machen, da man aufgrund der Leistungsgesellschaft heutzutage sowieso ständig das Gefühl hat nicht genug perfekt zu sein.

Zusammenfassend würde ich sagen, dass Vorsätze ihre Vor- und Nachteile haben. Vorsätze können uns glücklich aber auch unglücklich machen, wenn wir sie einhalten sind wir stolz auf uns , wenn wir die gesetzten Ziele allerdings nicht errerichen, sind wir enttäuscht.

Ich persönlich nehme mir kleine Dinge für das neue Jahr vor, die ich aber sicher einhalten werde, damit ich am Ende mit einem guten Gefühl auf das vergangene Jahr schauen kann.

Macht Geld glücklich?

„Das Glück der Menschen liegt nicht in Geld und Gut, sondern es liegt in einem Herzen, das eine wahrhafte Liebe und Zufriedenheit hat.“-Adolph Kolping

Fast jeder Rapper heutzutage rappt von Geld, teuren Uhren oder teuren Autos. Aber kann Geld wirklich glücklich machen?

Diese Frage würde ich eigentlich sofort mit nein beantworten. Geld alleine kann meiner Meinung nach nicht glücklich machen. Was sind 1.000.000€ wert, wenn man kein soziales Umfeld, wie Familie oder Freunde hat? Wenn man ganz alleine in einer Villa am Strand wohnt und niemanden hat, mit dem man über seine Probleme oder seine schönen Erlebnisse reden kann.

Falls man krank ist, kann Geld einen nicht gesund machen. Angenommen jemand stirbt, kann Geld diesen Menschen nicht wieder lebendig machen. All diese Dinge kann man sich nicht mit Geld erfüllen.

Einige sagen, dass man sich aber doch alles mit Geld kaufen kann, wenn man genug davon hat. Freunde oder Familie aber zum Beispiel nicht. Es kann zwar sein, dass Leute Kontakt aufnehmen, aufgrund des Geldes, diese Personen sind aber dann meist keine wahren Freunde, sondern nur wegen des Geldes bei einem.

Dennoch finde ich, dass man Geld trotz allem braucht, zum Beispiel um seine Familie zu ernähren oder sich ab und zu etwas Gutes zutun. Meiner Meinung nach braucht man also so viel Geld, dass man damit leben kann, denn ganz ohne Geld wird man auch nicht glücklich.

Zusammenfassend würde ich sagen Geld alleine macht nicht glücklich, man braucht aber dennoch ein gewisses Grundeinkkommen, um davon leben zu können, um zum Beispiel seine Familie oder sich selber ernähren zu können.

Erfolg ist kein Glück

„Erfolg ist kein Glück, sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen.“ Dies war Kontra K´s Aussage in einem seiner Songs. Dieser Aussage würde ich zum Teil zustimmen, dennoch meine ich, dass Erfolg im Zusammenhang mit Glück steht.

Zunächst einmal ist Erfolg der Zustand, bei dem Werte (in einem gewünschten hohen Maß) gelebt bzw. ausgelebt und erreicht worden sind.

Jeder Mensch hat verschiedene Bedürfnisse, die nur erfüllt werden können, wenn andere erfüllt werden. Dies wird deutlich an der Maslowschen Bedürfnishierachie, welche aus verschiedenen Stufen besteht. Eine dieser Stufen ist die Selbstverwirklichung, zu welcher meiner Meinung nach ebenfalls Erfolg gehört.

Aber was macht Erfolg mit einem? Durch Erfolg ist man glücklich oder stolz auf sich selbst, ein bestimmtes Ziel, welches von einem individuell festgelegt worden ist, erreicht zu haben. Der Weg zum Erfolg allerdings ist oftmals steinig und nicht der einfachste. Etliche Leute geben dadurch Dinge auf oder vernachlässigen Sachen, wie Interessen oder auch Beziehungen zu Menschen. Personen konzentrieren sich zu sehr auf ein Ziel, sodass wenn man es nicht erreichen kann auch Enttäuschungen auftreten können, also der Gegenspieler von Glück. Tritt dies ein könnte es sein, dass die betroffenen Personen noch härter für das nächste oder gescheiterte Ziel arbeiten.

Manche Enttäuschungen im Bezug auf den Erfolg, kommen dadurch, dass nicht regelmäßig und konsequent auf das Ziel hingearbeitet wird. Erfolg ist also das Ergebnis von zweckvollem Handeln. Glück und positives Denken können für das Erreichen eines Ziels hilfreich sein.

Mein Fazit zu der oben stehenden Aussage ist also, dass der Weg des Erfolgs nicht immer glücklich macht und sich oftmals auf eine längere Zeitperiode erstreckt. Wenn das Ziel allerdings erreicht ist, ist der Betroffene glücklich und stolz.

Was war euer größter Erfolg?

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Herz über Kopf

„Das Herz sagt bleib´, der Kopf schreit geh´“ singt Joris in seinem Song „Herz über Kopf“.

Mein letzter Post ging ja um Entscheidungen. Es gibt nun zwei verschiedene Arten von „Entscheidungstypen“: „Herzmenschen“ und „Kopfmenschen“. „Herzmenschen“ hören bei Entscheidungen eher aufs Herz und „Kopfmenschen“ denken meistens mehrere Male über solche nach.

Die meisten „Kopfmenschen“ denken sich meist selbst die guten Dinge negativ und machen sich im Endeffekt noch mehr Sorgen als zuvor. Auf Instagram ist mir dazu gerade ein Beitrag begegnet, indem stand “ Über 85% der Dinge, über die sich Menschen Sorgen machen, werden nie zur Realität.“ Der Aussage würde ich zum Teil zustimmen, da man anstatt dutzende Jahre über Dinge/Situationen &&& nachzudenken sie lieber wagen sollte.

Als „Kopfmensch“ sollte man eventuell versuchen sich Pro- oder Kontraargumente zu suchen und daraufhin zu überlegen, was überhaupt das Schlimmste sein könnte, was passiert. Ihr werdet sehen, dass das Meiste nicht mal so schlimm eintreten wird.

Die „Herzmenschen“ hören allerdings immer auf ihr Herz. Manche von ihnen lassen den Verstand ganz aus dem Spiel. Manche jedoch lassen sich trotzdem ein Stück weit davon beeinflussen.

Ich persönlich bin eine Mischung aus Kopf- und Herzmensch, lasse mich aber dennoch oft von meinen Gedanken beeinflussen.

Ihr könnt gerne mal in die Kommentare schreiben, was ihr eher seid. Kopf- oder Herzmensch?

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Herzensentscheidungen

„Leben heißt Entscheidungen treffen.“ Dieser Spruch ist mir gerade im Internet begegnet und da dachte ich mir dazu könnte ich euch einen Beitrag schreiben.

Jeder von euch trifft täglich mehrere Entscheidungen. Manche davon sind eher banal wie z.B. Was ziehe ich heute an oder was esse ich heute. Manche sind aber auch existenziell wie z.B. Wo möchte ich mich nach meinem Abitur bewerben oder so etwas wie ob man sein Haustier, welches leidet einschläfern lassen soll oder nicht.

Ich persönlich bin ein Mensch, der Entscheidungen hasst. Vor allem diese, die nicht leicht zu treffen sind.

Was aber immer hilft ist, dass ihr bei euren Entscheidungen nicht auf die Meinung anderer hört, sondern ihr die Entscheidung für euch trefft. Klar ist es hilfreich sich die ein oder andere Meinung einzuholen, von einem Freund oder der Familie, aber am Ende des Tages seid ihr die jenigen die mit den Konsequenzen dieser Entscheidung leben müsst.

Etwas das ich euch auf den Weg mitgeben möchte ist wie man am Titel schon erkennen kann hört auf euer Herz. Ich weiß das haben euch bestimmt schon viele gesagt aber das wird euch im Endeffekt den richtigen Weg weisen und euch helfen die Entscheidung zu treffen.

Schreibt gerne mal in die Kommentare ob euch Entscheidungen eher leicht fallen oder eher schwer.

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Was ist Glück?

Jeder hat sich bestimmt schon mal gefragt was Glück ist. Antworten auf solche Fragen wie diese wird es ab sofort hier auf meinem Blog geben.

In vielen Lebenssituationen braucht man Glück egal ob im Sport, wenn man ein Spiel durch Glück doch noch gewinnt, oder in der Musikbranche, wenn einer seiner Hits in den Charts landet. Aber was ist Glück überhaupt?

Viele von euch würden mir wahrscheinlich die Frage mit: „Ja man hat es oder man hat es eben nicht“ beantworten.

Zunächst würde ich Glück als ein Gefühl definieren, dass mit einem schönen Ereignis oder mit Erfolgen verbunden ist. Man empfindet Glück, wenn man etwas erreicht hat und sich dann darüber freut.

Glück ist für mich persönlich außerdem mit Personen verbunden. Mit meiner Familie oder meinen Freunden zum Beispiel. Wenn es einem schlecht geht, weiß man, dass man zu ihnen kommen kann oder auch wenn man mit diesen Personen etwas schönes erlebt ist das für mich GLÜCK.

Man kann das Gefühl Glück aber nicht erzwingen. Es gibt einfach ab und zu Phasen, in denen man weniger Glück hat. Ihr solltet aber nie vergessen, dass diese vorrüber gehen und darauf wieder Phasen folgen, in denen man mehr Glück hat.

Schreibt mir gerne in die Kommentare was für euch Glück bedeutet.

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